Da also hat der arme Týl
sein Lied "Kde domov můj"—geschrieben.
In Wahrheit; Wen die Musen lieben,
dem gibt das Leben nicht zuviel.
Ein Stübchen—nicht zu klein dem Flug
des Geistes; nicht zu groß zur Ruhe.—
Ein Stuhl, als Schreibtisch eine Truhe,
ein Bett, ein Holzkreuz und ein Krug.
Doch wär er nicht für tausend Louis
von Böhmen fort. Mit jeder Fiber
hing er daran.—"Ich bleibe lieber,"
hätt er gesagt, "kde domov můj."