Weiß über den Weiten
Blendet das Meer.
Und blaue Wolken rauchen,
Steht mit den Gezeiten
Segel-fächert ein stürmend großer Traum daher.
Und hält dumpf schattend. Die See geht schwer.
Aus dürren Masten hörst du graue Stimmen fauchen.
Dann ebbt es weg. Und deine Angst, die dich umschnürte,
Wird Sehnsucht, die Musik mit weichem Strahl berührte. —
Verstört fühlst du die Segel untertauchen.