Es war ein froher Tag im Himmel und der Welt /
Von <tt>Peleus</tt> ernent und frölich angestelt /
Die Götter gros und klein vertauschten ihren Stand /
Und kamen seiner Braut zu Ehren auf das Land.
Wir pflegten unsrer Lust gantz frey / kein eintziger gedacht
Auf das / was bald hernach
Aus Haß und Neid geschach /
Wie es denn pflegt zu gehn / wan man ohn Sorgen ist /
Die <tt>Eris</tt> trit herein / voll Rachgier / Zorn und List /
Der Leib war Schwefel-gelb / von Adern aufgeschwelt /
Licht-hager / wie ein Halm der von der Sonnen felt;
Die bleichen Lefftzen hiengen nieder /
Die Zähne knirschten fort und fort /
Die Augen waren star voll Feuer Brand und Mord /
Das Haar / das streubt sich hin und wieder /
Und endlich trat sie gar empor.