Dunkles Herz,
dunkles Herz,
was bebst du denn?
Sieh doch die Nacht glänzen;
dir lebt ein Licht in den Weiten,
zu allen Zeiten,
über Grenzen,
da kann kein Mond, kein Stern hinan!
Dulde nur deine Dunkelheiten
ohne Schmerz:
ein andres Herz
möchte in deinem Schatten ruhn.
Brauchst kaum durch seine Träume zu beben,
alle Himmel fühlt ihr dann in euch schweben;
dunkles Herz,
dunkles Herz,
wie strahlst du nun!