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„Ich will Dir folgen, wo Du hingehst.“
So nimm denn meine Hände
Und führe mich
Bis an mein selig Ende
Und ewiglich.
5Ich mag allein nicht gehen,
Nicht einen Schritt;
Wo Du wirst geh’n und stehen,
Da nimm mich mit.
In Dein Erbarmen hülle
10Mein schwaches Herz,
Und mach’ es endlich stille
In Freud’ und Schmerz.
Laß ruh’n zu Deinen Füßen
Dein armes Kind,
1567 Es will die Augen schließen
Und glauben blind.
Wenn ich auch gar nichts fühle
Von Deiner Macht,
Du bringst mich doch zum Ziele
20Auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände
Und führe mich
Bis an mein selig Ende
Und ewiglich!