Was bebt und bangt so wehe
mein Herz empor,
wenn ich dort oben sehe
der Sterne Chor?
Wie freie Seelen winken,
so bannt den Blick
ihr wandelbares Blinken:
steig an zum Glück!
Wie reine Geister glänzen,
so mahnt ihr Licht:
steig auf aus deinen Grenzen,
sie wehren’s nicht!
Und immer dann dies Beben,
und immer mehr.
O Stäubchen, Menschenleben,
und doch zu schwer?