Wann sich ein Jungfraw schmücket recht /
Nach Brauch auß der Fugger Geschlecht /
Zieret sie sich mit gantzem fleiß /
Gar nach auff fürgemalte weiß.
Das Haupt mit einem Krönelein /
Das Haar muß außgeflochten seyn /
Das Kleid von köstlichem Gewand /
Ein Fähnlein tregt sie in der Hand.