Das Rosenstöcklein sieht in Flor;
o Gärtnerin, wie blüht’s empor!
Sie hat ihr Pförtlein zugemacht.
Tiefe Nacht.
Die schönste Rose in der Hand;
ein Knösplein saß am Blütenrand.
Es lugt sie an im Traum und lacht:
Süße Nacht.
Es lugt nach ihren Lippen hin;
wie’s schwillt, wie’s schwillt, o Gärtnerin!
Genieße doch die Blütenpracht!
Gute Nacht!