»Lebe wohl!« -- Du fühlest nicht,
Was es heißt, dies Wort der Schmerzen:
Mit getrostem Angesicht
Sagtest du's und leichtem Herzen.
Lebe wohl! -- Ach, tausendmal
Hab' ich mir es vorgesprochen.
Und in nimmersatter Qual
Mir das Herz damit gebrochen.
Heimweh.
Anders wird die Welt mit jedem Schritt,
Den ich weiter von der Liebsten mache;
Mein Herz, das will nicht weiter mit.
Hier scheint die Sonne kalt ins Land,
Hier deucht mir alles unbekannt,
Sogar die Blumen am Bache!
Hat jede Sache
So fremd eine Miene, so falsch ein Gesicht.
Das Bächlein murmelt wohl und spricht:
Armer Knabe, komm bei mir vorüber!
Siehst auch hier Vergißmeinnicht. --
Ja, die sind schön an jedem Ort,
Aber nicht wie dort.
Fort, nur fort!
Die Augen gehn mir über!
*El adiós — amor que se va como viento de mayo — poema canción.*